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Fundament

Der Sohn liess seine himmlischen Reichtümer

Lieber an Jesus gläubiger Leser

Der Sohn kam als einfacher Mensch auf die Erde, erniedrigte sich und lebte hier einfach, so mögen auch wir leben. Das sehen wir noch mal betont im Brief an die Philiper (Kapitel 2).

Er kam nicht, um uns materiell reich zu machen, sondern vor allem geistlich. Wenn er aber jemand materiell reich macht …

Ist nicht Reichtum zum Teilen gemacht, zum Einsetzen für Gutes? Das gilt materiell und geistlich, solange Not auf dieser Welt ist.

Besonders mit denen, die Gutes für andere wirken und dazu Spenden benötigen, damit sie diesen Dienst tun können.

Als Belohnung braucht ihr euch dann nicht mehr sorgen über das, was ihr braucht, sondern Gott sorgt für alles, was ihr wirklich braucht, und ihr seid glücklich, weil euer Schatz und damit Herz im Himmel sind.

So lehrt der Meister in seiner berühmten Ansprache am Berg in Evangelium von Jesus, aufgeschrieben von Matthäus (5-7).

Wir arbeiten so, wie Gott uns beruft und einsetzt, er ist der Versorger.

Wir können einfach leben, damit wir denen, welche für uns Rohstoffe abbauen und Dinge für uns herstellen unter viel Leid, aber wenig Lohn, es auch ermöglichen, und Gott vertrauen, dass er sich um uns kümmert, denn Jesus hat es zugesagt.

Wer zieht je auf eigene Kosten in den Kriegsdienst?
Wer also für Jesus lehrt, evangelisiert, Gelder sammelt für Arme, oder was immer, der hat Anrecht auf Versorgung, vor allem durch die Empfänger des geistlich Hilfreichen.

Du sollst dem Ochsen, der drischt, das Maul nicht verbinden. Oder: Der Sämann, der Bauer darf zuerst essen. Er darf essen von den Früchten d.h. dem Guten, das aus seiner Arbeit durch Gottes Gnade entsteht. Dazu muss man erst säen, mit Tränen auch. Es gibt Menschen, die wohnen im Keller in einer winzigen Wohnung um nicht so viel verdienen zu müssen, damit sie mehr Zeit haben Gott zu dienen. Jeder, den Gott mehr verwendet, lässt alles los, und er ist glücklich und bescheidet sich. Was nicht ausbleibt, sind auch Verfolgung, Leid, Verleumdung und Unbequemes.

Wenn ihr das tut, seid ihr reich und angesehen bei Gott.

Mit dem Geld könnten wir also auch einfach so handeln, wie wir es gerne hätten, dass wir gerne behandelt weden. Wenn wir in Uganda oder sonstwo hungern oder ähnlich leiden und andere in der Welt z.B. in der Schweiz mehr als genug für die Basics haben, was wünschen wir uns? Dass er mit uns teilt, oder? Das ist Jesu Lehre. So sollen wir tun. Dazu brauchen wir ein neues Herz.

Die Bibel und die Bergpredigt sind einfach zu verstehen für den, der offen ist und mit Verstand und Herz liest. Wir möchten auch diesen Basisbereich umsetzen. So sind wir Licht und Salz, sagt Jesus dort. Und am Schluss, dass es welche geben wird, die sagen: Herr, Herr, aber nicht tun, was er gelehrt hat. Und er schickt sie in die ewige Finsternis.

Warum kommt ein Reicher durch Gottes Hilfe ev. ins Himmelreich? Weil Jesus ihn zieht und seine Haltung zum Besitz erneuert wird.

Die Geschwister lieben wie uns selbst, also uns kümmern um Nöte so wie wir können und Gott uns im Geist leitet. Der Herr ermutigt und belohnt auch zwischendurch, vor allem im Herz.  So bleiben wir in Christus und er in uns. Das ist Liebe.

Seid gesegnet mit Liebe, Weisheit und Kraft vom Herrn!

 

Von webgo-admin

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